Almböden _Die Bauern am Alpenrand sömmern ihr Vieh in den Mittel- und Hochlagen, um das Grünfutter der Talweiden für den Winter zu trocknen. 1400 bestoßene Almen gibt es in den Bayerischen Alpen. Auf den meisten wird Jungvieh gehalten, nur im Allgäu noch häufig Milchvieh. Hier sind die Herden groß genug um genug Milch für die Käseherstellung zu liefern. Auf den durch die Almwirtschaft freigehaltenen lichten Bergweiden wächst eine Vielzahl von Blumen, Kräutern und Futtergräsern, die eine ganz besondere Kulturlandschaft bilden.